VW Abgasskandal

In den USA hat sich VW bereits Mitte 2016 im Rahmen eines Vergleichs bereit erklärt, Schadenersatz zu bezahlen. In Europa verweigert VW jede vergleichsweise Lösung.

Dr. Alexander Amann, LL.M. (UCLA), Partner bei Schwärzler Rechtsanwälte, sowie die Stiftung Konsumentenschutz (SKS) vertreten in der Schweiz die Interessen betroffener VW-Fahrzeughalter.

04.07.2017

Der VW-Skandal ist nach wie vor hoch aktuell. Während sich VW in den USA bereits Mitte 2016 im Rahmen eines Vergleichs bereit erklärt hat, den 500‘000 geschädigten VW-Fahrzeughaltern insgesamt USD 15.3 Milliarden an Schadenersatz zu bezahlen, verweigert VW in Europa jede vergleichsweise Lösung. Das kann nicht sein.

20.06.2017

Dr. Alexander Amann, Partner bei Schwärzler Rechtsanwälte, war gemeinsam mit der SKS (Stiftung Konsumentenschutz Schweiz) bei der Medienkonferenz am 13.06.2017 in Bern vertreten.

Zahlreiche Artikel in nationalen und regionalen Zeitungen der Schweiz sowie 3 Berichte in der Schweizer Fernsehsendung SRF Tagesschau informierten über die geplante Klage. Nur knapp 10 Stunden nach der Medienkonferenz registrierten sich bereits 700 Interessenten für das Verfahren gegen VW.

16.06.2017

Nach Bekanntwerden der Manipulation der Abgaswerte bei Dieselmotoren in den USA melden sich auch die Geschädigten aus Europa zu Wort.

Dr. Alexander Amann, Partner bei Schwärzler Rechtsanwälte, gab zur besagten Thematik ein Statement für den Schweizer Fernsehsender SRF Tagesschau ab.

VW Dieselgate - Schwärzler Rechtsanwälte vertreten betroffene VW-Fahrzeughalter (Eigentümer und Leasingnehmer) in der Schweiz und Liechtenstein