Sammelklage gegen Credit Suisse in den USA wegen Milliardenverlust 2015/2016 – und Europa?

Kürzlich wurde vor einem US-Bundesgericht in New York eine Sammelklage gegen die Credit Suisse eingereicht. Die dortigen Kläger fordern Schadenersatz wegen der mangelhaften Offenlegung von Verlusten in Höhe von fast einer Milliarde US-Dollar, den die CS in den Jahren 2015/2016 mit illiquiden Handelspositionen eingefahren hatte.

Nach Ansicht von Schwärzler Rechtsanwälte hätten diese Positionen insbesondere auch im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung Ende 2015 offengelegt werden müssen (wir berichteten: News Schwärzler Rechtsanwälte, Anlegerschaden Kapitalerhöhung Credit Suisse).

Eine Teilnahme an der Sammelklage ist Anlegern ausserhalb der USA nach ersten Informationen nicht möglich. Deswegen bieten wir jedem Interessenten, der Aktien der Credit Suisse im Zuge der Kapitalerhöhung Ende 2015 gezeichnet hat, an, sich bei uns zu melden. Wir führen kostenlos eine Erstprüfung hinsichtlich allenfalls bestehender Ansprüche durch und informieren über die Handlungsmöglichkeiten.

Artikel im Tagesanzeiger, 10.02.2018

 

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