VW Abgasskandal

News

Wichtige Neuigkeiten zu unserem Unternehmen sowie News aus der Branche der Rechtsanwälte und Mediatoren.

04.07.2017

Der VW-Skandal ist nach wie vor hoch aktuell. Während sich VW in den USA bereits Mitte 2016 im Rahmen eines Vergleichs bereit erklärt hat, den 500‘000 geschädigten VW-Fahrzeughaltern insgesamt USD 15.3 Milliarden an Schadenersatz zu bezahlen, verweigert VW in Europa jede vergleichsweise Lösung. Das kann nicht sein.

04.07.2017

Das Bundesgericht klärte die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. Mit einer sofortigen Betreibung sichern Sie Ihre Rechtsansprüche.

 

20.06.2017

Dr. Alexander Amann, Partner bei Schwärzler Rechtsanwälte, war gemeinsam mit der SKS (Stiftung Konsumentenschutz Schweiz) bei der Medienkonferenz am 13.06.2017 in Bern vertreten.

Zahlreiche Artikel in nationalen und regionalen Zeitungen der Schweiz sowie 3 Berichte in der Schweizer Fernsehsendung SRF Tagesschau informierten über die geplante Klage. Nur knapp 10 Stunden nach der Medienkonferenz registrierten sich bereits 700 Interessenten für das Verfahren gegen VW.

16.06.2017

Nach Bekanntwerden der Manipulation der Abgaswerte bei Dieselmotoren in den USA melden sich auch die Geschädigten aus Europa zu Wort.

Dr. Alexander Amann, Partner bei Schwärzler Rechtsanwälte, gab zur besagten Thematik ein Statement für den Schweizer Fernsehsender SRF Tagesschau ab.

23.05.2017

Die renommierte Zürcher Zeitung, der Tages-Anzeiger, veröffentlichte am 17.05.2017 einen Artikel, in welchem auf einen drohenden Rechtsstreit gegen die Credit Suisse eingegangen wird.

04.05.2017

In nachfolgendem Artikel wird die Frage der Herausgabeverpflichtung von Retrozessionen, welche durch schweizerische Vermögensverwalter vereinnahmt wurden, an die Auftraggeber und die damit zusammenhängenden verantwortungsrechtlichen Auswirkungen auf Organe von liechtensteinischen Verbandspersonen behandelt. 

Den entsprechenden Beitrag von Dr. Helmut Schwärzler, Mag. Josef Bergt sowie MLaw Fabian Vollrath, Schwärzler Rechtsanwälte Liechtenstein | Zurich | Zug, veröffentlicht im Liechtenstein-Journal 01/2017, finden Sie anbei.

24.02.2017

Das in Liechtenstein ansässige Versicherungsunternehmen SwissLife Liechtenstein AG hat im In- und Ausland das speziell für die Pensionsvorsorge strukturierte Produkt „Liechtenstein FundLife Pensionsplan“ (SwissLife Pensionsplan) vertrieben.

Schwärzler Rechtsanwälte hat im Zusammenhang mit dem SwissLife Pensionsplan Klage beim Fürstlichen Landgericht eingebracht, in welcher die Abdeckung der Kreditschulden und Ersatz der Eigenleistungen, also die vollständige Rückabwicklung, begehrt wird. SwissLife wird in der Klage insbesondere vorgeworfen, dass das von ihr entwickelte und verkaufte Produkt „SwissLife Pensionsplan“ schon aufgrund seiner Konzeption von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Anstatt einer zu erwartenden, lebenslangen Altersrente hat der Kläger lediglich hohe Kreditschulden.

Hinsichtlich des Produkts SwissLife Pensionsplan haben sich bereits mehrere weitere Betroffene an unsere Kanzlei gewandt und es befinden sich weitere Klagen von Betroffenen in Vorbereitung. Sehr gerne stehen wir für weitere Informationen und Auskünfte sowie für ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung.

20.12.2016

Der OGH hat in seiner E 30. 3. 2016, 6 Ob 13/16d, ausgesprochen, dass Bearbeitungsentgelte in Verbraucherkreditverträgen eine Hauptleistung darstellen und damit nicht kontrollfähig sowie nicht gröblich benachteiligend iSd § 879 Abs 3 ABGB seien.

24.11.2016

Die Kanzlei Schwärzler Rechtsanwälte vertritt im weit über die Grenzen Liechtensteins für Aufsehen erregenden Straffall gegenüber dem ehemaligem Treuhänder und Rechtsanwalt Harry G. federführend eine Vielzahl von Geschädigten.

Dr. Helmut Schwärzler gab zur besagten Thematik ein Kurzinterview für den Schweizer Fernsehsender TVO.

26.10.2016

Als Veranstalter des WIN-Meeting (World Investor Lawyer Network) in Liechtenstein im Jahr 2014, haben Dr. Helmut Schwärzler sowie Dr. Alexander Amann dieses Jahr als Referenten beim 11. WIN-Meeting (World Investor Lawyer Network) in Dublin zu folgenden Themen referiert.

11.08.2016

Retrozessionen - Spezialisten versuchen, für Vermögenskunden Provisionen zurückzuholen, die Banken eingestrichen haben. Mit ziemlichem Erfolg.

Artikel von Bernhard Raos.

18.05.2016

Schwärzler Rechtsanwälte hat nach der Übernahme der Advokatur Fischer und Partner AG (AFP) ein Büro in Zürich eröffnet. Nach Schaan (FL) und Zug (CH) ist dies der dritte Standort des Unternehmens.

17.05.2016

Der Fürstliche Oberste Gerichtshof hat in zwei weiteren Urteilen seine Judikaturlinie gegen die SwissLife (Liechtenstein) AG bestätigt. Damit wurde die Haftung der SwissLife für fondsgebundene Lebensversicherungspolicen, welche über einen Strukturvertrieb an die Kunden verkauft wurden, nochmals unterstrichen.

19.04.2016

Schwärzler Rechtsanwälte wird in dieser Angelegenheit ein kollektives Vorgehen der potentiell geschädigten Anleger anstreben und bietet Credit Suisse Anlegern an, sich anzuschliessen. Bei Fragen können Sie sich gerne an Dr. Alexander Amann LL.M. (UCLA) wenden.

24.02.2016

Neue Wege bringen Veränderungen mit sich. Auch bei uns. Gerne begrüssen wir Sie ab sofort in unserer neuen Kanzlei in der Tödistrasse 67 in 8002 Zürich.

Verschaffen Sie sich einen ersten virtuellen Eindruck. Gerne auch in natura in unserer Kanzlei.

24.02.2016

Das umstrittene Gesetz zur Kontrolle von Vermögensverwaltern ist momentan in aller Munde. Jurist Stephan Pöhner ist Experte für Anlegerschutz und gab zum entsprechenden Thema ein Interview, welches in zwei renommierten Schweizer Tageszeitungen publiziert wurde.

08.02.2016

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass Alexander Schwartz, Rechtsanwalt, Notar, Sascha Sardisong, Rechtsanwalt, Gabriela Loepfe-Lazar, Rechtsanwältin, per 01.01.2016 zukünftig als Partner der Kanzlei Schwärzler Rechtsanwälte tätig sein werden.

04.01.2016

Schwarzgeld-Kunden machen ihren Schweizer Banken Ärger: Nach der Selbstanzeige wollen sie zumindest einen Teil des Geldes zurück. Ein Richterspruch bestärkt sie.

04.01.2016

Schwarzgeld-Kunden aus Deutschland verlangen von Schweizer Banken zu viel gezahlte Provisionen zurück. Rückenwind bekommen sie dabei vom Bundesgericht.

04.01.2016

Deutsche Schwarzgeldkunden klagen von UBS und Credit Suisse zu viel gezahlte Provisionen ein

Zürich/Berlin, Steuersünder aus Deutschland verlangen von Schweizer Banken zu viel gezahlte Provisionen zurück. Betroffen sind unter anderem die UBS und die Credit Suisse. Es geht um versteckte Vergütungen, sogenannte Retrozessionen, die Banken und Vermögensverwalter für ihre Vertriebsdienste zusätzlich kassierten. Die Rede ist von einem halben Prozent des angelegten Kundenvermögens. Bei einem Depotwert von einer Million Euro wären dies auf zehn Jahre gerechnet 50 000 Euro.

10.12.2015

Ausländische Selbstanzeiger wollen ihr Geld zurück. Banken drohen Hunderte Strafanzeigen von Bankkunden iS Herausgabe von Retrozessionen und anderen Provisionen aus Finanzanlagen.

11.11.2015

Der VW-Skandal ist momentan Diskussionsthema Nr. 1. Wie es weitergehen soll, weiss im Konzern offenbar niemand. Deshalb ist die Kanzlei Schwärzler Rechtsanwälte da: Wir wahren die Interessen unserer Klienten aus der Schweiz und aus Liechtenstein.

04.11.2015

Als letzjähriger Veranstalter des World Investor's Network (WIN) Meeting in Liechtenstein, hat Dr. Helmut Schwärzler dieses Jahr als Referent beim 10. WIN-Meeting in Montevideo zu folgenden Themen referiert.

31.08.2015

Herzlich willkommen, AFP!

Wir freuen uns, Ihnen die Vergrösserung der Kanzlei Schwärzler Rechtsanwälte bekanntzugeben. Die Advokatur Fischer und Partner AG, bisheriger Kooperationspartner, wird Teil von Schwärzler Rechtsanwälte. Die AFP wurde 1979 von Prof. Dr. Daniel Fischer in Bern gegründet, expandierte nach Zürich und Zug und wurde bis heute zu einem erfolgreichen, kundennahen Dienstleistungsbetrieb.

08.06.2015

Herzlich willkommen

Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass Dr. Alexander Amann, LL.M. (UCLA), per 01.07.2015 zukünftig als Partner der Kanzlei Schwärzler Rechtsanwälte in Schaan tätig sein wird.

23.04.2015

Die Swiss Life Liechtenstein hat mit riskanten Lebensversicherungspolicen zahlreiche deutsche Kunden um ihr Geld gebracht. Eine Geschädigte hat nun vor dem Fürstlichen Obersten Gerichtshof Recht bekommen.

17.04.2015

Der Fürstliche Oberste Gerichtshof hat am 10.04.2015 ein wegweisendes Urteil gegen die SwissLife (Liechtenstein) AG erlassen. Die Pflichten einer Versicherung beim Vertrieb und der Verwaltung von fondsgebundenen Lebensversicherungspolicen nach liechtensteinischem Recht werden dadurch ein für alle Mal klargestellt.

04.03.2015

Am 24. Februar 2015 fand im Liechtensteiner Landesmuseum die offizielle Zeremonie anlässlich der Eröffnung des bulgarischen Honorarkonsulats im Fürstentum Liechtenstein statt. Die offizielle Zeremonie wurde von I.E. Dr. Meglena Plugtchieva, Botschafterin der Republik Bulgarien in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Fürstentum Liechtenstein eröffnet. Dr. Helmut Schwärzler wurde von der bulgarischen Regierung für Honorarkonsul der Republik Bulgarien im Fürstentum Liechtenstein nominiert und ernannt.

25.02.2015

Mit einer Entscheidungen vom 09.05.2014 und vom 05.12.2014 hat sich der OGH in zwei vom Verfasser geführten Verfahren erstmals mit der Frage befasst, welche Rechte einem Stifter als Auftraggeber gegenüber dem treuhänderischen Errichter einer Stiftung, also dem Treuhänder, in Zusammenhang mit der Errichtung einer Stiftung zukommen.

19.12.2014

Asset Recovery Liechtenstein 2015 befasst sich mit zahlreichen Aspekten des liechtensteinischen Zivil- und Strafrechts und der Wiedererlangung von Vermögenswerten (asset recovery)  mit verfahrensrechtlichen Massnahmen. Die Publikation bietet einen ausführlichen Überblick über mögliche Massnahmen in Fällen der zivil- und strafrechtlichen Wiedererlangung von Vermögenswerten, welche einen wesentlichen Erfahrungs- und Praxisbereich des Autors darstellt.

25.06.2014

Liechtenstein ist als international anerkannter Finanzplatz im Umbruch in den letzten Jahren vor allem auch als Standort für Lebensversicherungsunternehmen, die zum Grossteil durch International verankerte Versicherungsunternehmen gehalten werden, stark gewachsen. So wurden in den letzten 15 Jahren in Liechtenstein mehrere 100‘000 Versicherungsverträge für Anleger aus der ganzen Welt, vor allem aus steuerlichen Überlegungen abgeschlossen.

04.10.2013

In einem seit kurzem vorliegenden Gutachten in einem von Schwärzler Rechtsanwälte geführten Verfahren gegen ein liechtensteinisches Versicherungsunternehmen ging es gemäss Gerichtsauftrag um die Fragen, ob mit einem bestimmten „Swiss Select“-Produkt überhaupt Gewinn erzielt werden konnte, wie hoch die Gewinnschwelle war, welchen Einfluss die Kreditfinanzierung hatte und was unter der in den Versicherungsunterlagen angegebenen Formulierung „gute Ertragschancen bei kalkuliertem Risiko – dynamisch“ zu verstehen sei.

04.07.2013

Die Kläger hatten bei der Swiss Life (Liechtenstein) AG fondsgebundene Lebensversicherungen abgeschlossen. Die Versicherungsprämien wurden dabei teilweise von der Depotbank als Darlehen finanziert. Die Versicherungsnehmer machten gegenüber der Versicherung in der Folge Schadenersatzansprüche geltend, da die Risikoträchtigkeit der Veranlagung für sie nicht einschätzbar und die Konstruktion des Produkts nicht durchschaubar war. Die Beklagte habe überhöhte Provisionen und Gebühren einbehalten, wodurch das Kapital innerhalb kürzester Zeit vernichtet worden sei.

25.06.2013

Das klagende Ehepaar hatte bei der Beklagten jeweils eine fondsgebundene Lebensversicherung mit Swiss Select Garantienotes abgeschlossen und aus diesen Vertragsverhältnissen geklagt. Für die Lebensversicherungen war eine konservative Anlagenzielsetzung mit gleichmässiger höherer Wertentwicklung mit angemessenem Risiko vereinbart worden.

17.05.2013

Der liechtensteinische Staatsgerichtshof hat kürzlich einer von Schwärzler Rechtsanwälte erhobenen Individualbeschwerde stattgegeben und darin festgestellt, dass im internationalen Rechtshilfeverfahren in Strafsachen ergangene Vorladungen und Entscheidungen auch an den in Liechtenstein ansässigen ausgewiesenen rechtlichen Vertreter des ausländischen Adressaten zuzustellen sind. Dies auch wenn Anwälte im Einzelnen für das jeweilige konkrete Strafrechtshilfeverfahren nicht explizit als inländische Zustelladresse im Sinne des Art 58b Abs 1 Z 2 RHG bekannt gemacht wurde.

13.05.2013

48. Tagung der Europäischen Anwaltsvereinigung DACH vom 9. bis 11. Mai 2013 in Madrid, Thema: Arbeitsrecht in Europa: Fristlose "Kündigung" in Liechtenstein – Gerichtsstand im Ausland, Referent: RA Dr. Dominik Schatzmann

01.12.2012

Die Einführung des neuen Steuerrechts bringt für Aktiengesellschaften und Anstalten, deren Kapital in Anteile zerlegt ist, in Bezug auf die bisher erhobene Couponsteuer wesentliche Änderungen mit sich.

06.10.2012

Die Voraussetzungen, um in Liechtenstein in die Liste der Mediatoren eingetragenen zu werden, umfassen unter anderem auch den Nachweis von 365 Ausbildungseinheiten im Rahmen der Ausbildung zum Mediator.

16.08.2012

Es sollte so sicher sein wie ein Sparbuch und dabei hohe Renditen erzielen: Zahlreiche Anleger – vor allem aus Vorarlberg – investierten ihr Erspartes in den ISB Hedge-Index der Liechtensteinischen ISB Holding Anstalt und erhielten hierfür Zertifikate, welche sich zwischenzeitlich als völlig wertlos herausstellten.

12.01.2012

Matthias Niedermüller ist seit Januar 2012 Partner der Kanzlei Schwärzler Rechtsanwälte in Schaan/FL. Niedermüller hat sich während seiner Tätigkeit für die Kanzlei als exzellenter Jurist hervorgetan, der sich in hohem Masse mit den Werten der Kanzlei identifiziert und in die juristische Landschaft Liechtensteins gut eingebunden ist.

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