Ungerechtfertigte Belastung von Negativzinsen bei LIBOR-Hypothek

Urteil des Obergerichts Zürich vom 19.01.2021 (LB200029)

Inhabern einer LIBOR-Hypothek wurden seit 2015 zu Unrecht Negativzinsen belastet. Dafür stützten sich die Hypothekarbanken bislang auf eine einseitig vorgenommene Vertragsänderung mittels sog. „Produktbestätigungen“. Das neueste Urteil des Obergerichts Zürich schafft nun Klarheit und entzieht den Hypothekarbanken die Grundlage für dieses jahrelang praktizierte Vorgehen. Tausenden Kunden steht nun die Möglichkeit offen, die zu Unrecht vereinnahmten Negativzinsen von ihrer Hypothekarbank herauszufordern.

Gerne unterstützen von Schwärzler Rechtsanwälte Sie bei der Geltendmachung Ihres allfälligen Anspruchs. 

Zum massgeblichen Urteil gelangen Sie hier. Für weitere Informationen lesen Sie den Beitrag der NZZ vom 24.4.2021

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